Hier hat der Junge Sex mit der Tante und zwar am Vormittag. In dieser Erotik Geschichte geht es also darum wie sie Sex am Vormittag haben !

Am nächsten morgen war ich dann jedoch nicht sehr früh wach und hörte gerade noch die
beiden in der Küche, bevor mein Onkel sich auf den Weg zur Arbeit machte. Mit einer
gewissen Eifersucht lauschte ich, ob die beiden Sex miteinander hatten, doch außer Lachen und
Sprüchen über Sex konnte ich zu meiner Beruhigung nichts hören.


Kaum war die Haustür hinter meinem Onkel zugefallen, sprang ich auf, um zu meiner Tante zu
gelangen. Sie war gerade wieder auf dem Weg ins Schlafzimmer und lächelte, als sie mich mit
gierigem Blick sah. Sie trug wieder nur ein T-Shirt und darunter sicherlich eins ihrer knappen
Höschen und am liebsten hätte ich mich sofort auf sie gestürzt.
"Na, mein Schatz, wie ich sehe, hast du dich schon auf mich gefreut" begrüßte sie mich und sah
demonstrativ auf die Beule in meiner Schlafanzughose. Wir gelangten gar nicht ins
Schlafzimmer, denn noch im Flur ging sie vor mir in die Hocke und streifte meine
Schlafanzughose herunter.


"Mmmh, so ein schöner, harter Penis " hauchte sie und schob ihn sich zur Hälfte in den
Mund, um ihn gleich wieder naßglänzend herauszulassen.
"Und so prall gefüllte Hoden. Ich spüre schon, was da für eine Ladung drin ist. Würdest du mir
das zum Frühstück geben? Dein Onkel ist heute Morgen nämlich zu sehr in Eile gewesen." Ihr
frivoler Stimmfall machte mich sofort scharf. Der Gedanke, dass ich heute Morgen in ihren
Mund kommen würde, genau so, wie es sonst mein Onkel tat, geilte mich auf. Meine Tante
machte sich gleich an die Arbeit und verwöhnte mich so gekonnt, dass es nur eine Frage von Sekunden war. Ich konnte gerade noch `jetzt, jetzt' rufen und spürte, wie sie ihr saugen noch einmal
verstärkte, bis ich in ihrem Mund abspritzte. Sie schluckte alles herunter und saugte noch eine
ganze Weile an meinem Penis herum, bis sie ihn lächelnd freigab.


"Es hat so seine Vorteile, einen so jungen Mann im Haus zu haben. So viel hab' ich lange nicht
mehr auf einmal in den Mund bekommen." Sie stand auf und gab mir einen aufregenden Kuss,
bei dem ich zu ersten Mal mein eigenes Sperma schmecken konnte.
"Jetzt möchte ich aber auch eine kleine Gegenleistung" forderte sie mit geilem Unterton.
"Schließlich war meine Mumu die ganze Nacht erregt. Sieh' dir nur mal mein Höschen
an." Mit diesen Worten drehte sie sich von mir weg, stützte die Hände gegen die Wand im Flur
und streckte mir herausfordernd ihren Po entgegen. Ihr T-Shirt war dabei etwas hochgerutscht
und ich sah darunter ihren verführerischen Arsch, knapp verhüllt von einem hellgrünen Slip.
Ich bückte mich und schob den Stoff etwas zur Seite, um ihre Schamlippen zu
entblößen.

Ich drängte mich ihr entgegen, denn diesmal wollte ich sie richtig , doch sie bremste sich.
"Nein mein Schatz, jetzt will ich erst mal von dir geleckt werden." Scheinbar hatte sie
bedenken, dass ich wieder zu früh kommen würde und sie abermals zu kurz kommt. Mir war es
jedoch auch so recht, denn ihr geiler Duft stieg mir schon in die Nase. So hockte ich mich
hinter sie und zog den Slip noch etwas mehr zur Seite. . Ich genoss es, ihren aufregenden Saft zu schlürfen und knetete mit den Händen ihre elastischen Arschbacken.

Sie war scheinbar auch sehr aufgeheizt, denn bereits nach wenigen Bewegungen meiner Zunge an ihren Schamlippen stöhnte sie laut ihren Orgasmus heraus. Diesmal gab es allerdings kein Halten für mich und ich stand sofort auf um noch während der Nachwehen ihres Orgasmus meinen Penis von hinten in sie zu schieben.


Sie jaulte auf, weil ich mit aller Kraft in sie stieß. Das schien sie noch mehr anzuspornen und
sie spornte mich mit vulgären Aufforderungen an, sie richtig hart zu nehmen. Leider war meine
Ausdauer nicht so groß und ich kündigte meinen Orgasmus an.
"Uhh, gut, ja, " forderte sie mich auf, Ihren Po stieß sie mir dabei kraftvoll entgegen und trotz meiner Bemühungen, noch einen Moment länger auszuhalten, kam mein Orgasmus mit voller Wucht. Meine Hände verkrampften sich in ihren Pobacken und ich stieß die ganze Zeit, während mein Penis sich in ihr entlud.


Kaum hatten wir uns jedoch wieder beruhigt, klingelte es an der Tür. Cornelia ging einfach ein
paar Schritte zur Türsprechanlage und ließ meinen halbsteifen Penis dabei aus sich
herausflutschen. Wie sich herausstellte, war es der geile Postbote, der seine Tour an diesem
Tag scheinbar so gelegt hatte, dass er sich um meine Tante kümmern konnte. Bevor sich in mir
Eifersucht breit machen konnte, rief meine Tante, dass sie ihm gleich aufmachen würde.
"Na, willst du wieder zusehen, wie ich es mit ihm mache?" An meinem Blick sah sie, dass mir
der Gedanke nicht passte. Andererseits wusste ich auch, dass man so eine scharfe Frau niemals
allein haben würde - schon gar nicht, wenn es die eigene Tante ist.


Sie las meine Gedanken aus den Augen ab. "Keine Angst, wir haben danach noch den ganzen
Tag und vielleicht macht es dir ja Spaß, zuzusehen. Geh' ins Bad. Wenn du die rechte
Schranktür des Spiegelschrankes öffnest und die Klappe zu Seite schiebst, kannst du ins
Schlafzimmer sehen." Ohne weitere Einwände von mir abzuwarten, zog sie das Höschen
wieder richtig über ihre Mumu, strich sich die Haare glatt und ging dann zu Tür. Mir blieb
nichts anderes, als im Bad zu verschwinden.


Wenige Augenblicke später kam sie mit dem Postboten herein. Er küsste und befingerte sie
bereits im Flur und sie schien durchaus Gefallen daran zu finden. So sehr mich auch die
Eifersucht plagte, musste ich mir eingestehen, dass die Situation erotisch war. Der Hauptgrund
war natürlich meine Tante selbst, die vom Sex scheinbar nicht genug kriegen konnte. Sie
bewegte sich so aufreizend, dass nicht nur der Postbote völlig in ihrem Bann war.
Der wiederum war erfreut, dass sie ihn an diesem Morgen in die Wohnung ließ und scheinbar
nicht so viel Rücksicht auf den Neffen nahm. Wenn er gewusst hätte, dass der sie fünf Minuten
vorher gehabt hat und dann auch noch nebenan im Badezimmer die weiteren Aktionen
betrachtet, wäre ihm wohl die Laune vergangen.
Im Schlafzimmer ging meine Tante auch gleich vor ihm auf die Knie und begann, seinen
Penis in den Mund zu nehmen. Scheinbar war das eine ihrer
Lieblingsbeschäftigungen. Lange lutschte sie jedoch nicht herum, sondern
kniete sich jetzt aufs Bett und forderte den Postboten auf, sie erst einmal zu lecken. Der stürzte
sich gleich aufs Bett und zerrte ihr nasses Höschen herunter.
"Wow, du triefst ja vor Geilheit" keuchte er erregt, ohne zu ahnen, dass die Feuchtigkeit nicht
nur von ihr war. Auch sie schwieg dazu und sah lächelnd in die Richtung meines
Aussichtsplatzes.


Der Postbote presste sein Gesicht auf ihre nasse Scham und schlürfte lautstark ihren und
meinen Saft aus ihrer Mumu. Meine Tante brauchte nicht lange, um abermals einen Orgasmus
zu bekommen. Das war für den Postboten das Zeichen, sich hinter ihr in Position zu bringen.
Zu meiner Freude hielt sie ihn jedoch hin.
"Nein, leck mich weiter, ich brauche deine Zunge' keuchte sie in höchster Erregung und dem
Postboten blieb nichts anderes übrig, als ihr diesen Wunsch zu erfüllen.
Meine Tante drehte sich jetzt auf dem Bett, um wieder an seinem Penis zu lutschen und
zum ersten Mal wurde ich Zeuge dieser Stellung, wo jeder den anderen mit dem Mund
verwöhnen kann.


Wieder jaulte meine Tante vor Gier auf, als der Postbote mit seinem Finger zwischen ihren
Pobacken rieb und zeitweise eine Fingerkuppe dazwischen schob. Leider hatte sie nicht damit
gerechnet, dass er schon sehr erregt war und zu ihrer großen Überraschung kam er mit einer
Riesenladung in ihr Gesicht. Das sie so besudelt wurde, schien sie noch geiler zu machen,
denn sie wand sich jetzt vor Erregung auf dem Bett und wollte, dass der Postbote sie noch mehr
fingerte, doch der war nach seinem Orgasmus relativ erschöpft und fiel müde auf das Bett.
Meine Tante wirkte etwas enttäuscht, sah aber, dass sie ihn so schnell nicht wieder aktivieren
konnte.

Immer noch mit Spermaresten im Gesicht erzählte sie ihm, dass ich wohl bald wieder
zurückkommen werde und er deshalb jetzt verschwinden müsse. Träge stand er auf und sagte,
dass er am nächsten Tag auch wieder vorbeikommen wollte. Tante Cornelia erwiderte
schnippisch, dass er dann allerdings nicht so schnell wie ein Sechszehnjähriger abspritzen solle.
Ich musste lachen und konnte kaum noch erwarten, dass der Postbote das Haus verlassen hatte.
Ein paar Sekunden später war ich im Schlafzimmer. Meine Tante lag auf dem Bett und hatte
mich scheinbar schon erwartet. Trotzdem blieb sie auf dem Bauch liegen und streckte mir
aufreizend ihren Hintern entgegen. Es war klar, was sie wollte und ich hatte jetzt die Aufgabe,
die Unersättliche zu sättigen.


Wie ich es aus Filmen kannte, begann ich, ihren Rücken zu küssen und dann mit meinem Mund
langsam weiter nach unten zu wandern. Cornelia genoss diese Zärtlichkeit zwar, wurde aber
wegen meiner langsamen Bewegungen etwas unruhig. Erst als ich ihre Pobacken küsste und
knetete, wusste sie, dass ich mehr als nur küssen vorhatte.


"Na, hat dich das angemacht, mir dabei zuzusehen" fragte sie lockend.
"Ja, allerdings war ich schon froh, dass er nicht mit dir geschlafen hat." Sie lachte, als sie die
Eifersucht in meiner Stimme hörte. "Aber ich werde trotzdem in nächster Zeit auch mit anderen
Männern schlafen. Damit musst du schon fertig werden. Allerdings: wenn du weiterhin so
Fortschritte machst, dann werde ich auch öfters mal auf dich zurückgreifen." Das war für mich
der Ansporn, mich anzustrengen. Mittlerweile küsste ich sie auch schon zwischen den Beinen,
hatte aber bis dahin vermieden, ihren Kitzler zu berühren. Ihre Pobacken sahen so verführerisch
aus, dass ich überlegte, wie es sei, sie in den Hintern zu ficken. Ich wusste zwar, dass
Menschen so etwas taten, aber das waren meines Wissens nur Perverse. In den paar Tagen bei
meiner Tante hatte ich jedoch eine andere Einstellung dazu. Bei ihr war zwar alles voller
Erotik, dann aber wiederum auch wie eine Sache des ganz normalen Lebens.


Ich befeuchtete meine Finger zwischen ihren Schamlippen und streichelte dann über das enge
Loch zwischen ihren Pobacken. Sie zuckte nur kurz, doch ich sah auch, wie sie den Kopf
drehte und lächelte. Jetzt reizte ich mit der Zunge wieder ihre Schamlippen und strich auch
einige Male über ihren Kitzler. Ihr Atem wurde dabei schneller und ich wollte sie ständig
weiter erregen. Als ich dann mit der Zunge zwischen ihren Pobacken angelangt war, stöhnte sie laut auf.
"Uuh ... Andreas ... gut, du machst mich so geil..." Ich fuhr fort und sie keuchte jetzt immer
erregter. Das ganze machte jetzt auch mich unheimlich scharf und nach ein paar Minuten hielt
ich es nicht mehr aus und brachte mich hinter ihr in Stellung. Sie drehte etwas verwirrt den
Kopf und wusste scheinbar nicht, ob ich es wirklich machen wollte. An ihrem Blick war
allerdings abzulesen, wie erregt sie war. Ohne Umschweife zog sie ein Kissen heran und schob
es sich unter den Bauch.


Als sie meine heiße Penisspitze an ihrer engen Öffnung spürte, zuckte sie noch einmal
erregt.
"Jaahh, meinen Arsch, Uuh, das ist geil ... Jaahh, schieb' ihn mir rein..." Damit stieß sie mir
ihren Hintern etwas entgegen und ich hatte dort zum ersten Mal Kontakt mit ihr. Als ich ihr die
Spitze meines Penis dann langsam reinsteckte, bemerkte ich, dass sie dort noch enger war
als in ihrer Pussy. Außerdem war es, auch wesentlich trockener. Trotzdem
ermutigte sie mich, langsam weiterzumachen und als mein Penis erst mal vollständig in ihr
steckte, ging es auch leichter. Wir nahmen einen stetigen Rhythmus auf und mit der Zeit wurde
es mir, und scheinbar auch ihr, immer angenehmer.


Es war ein unheimlich erregendes Gefühl und auch Cornelia wand sich vor Geilheit unter mir.
Sie war so erregt, dass sie mich fast anschrie, sie noch härter zu nehmen. Lange
konnte ich es allerdings bei diesem innigen Kontakt nicht aushalten und ich stöhnte von hinten
in ihr Ohr, das ich gleich kommen würde.
"Ja, spritz ab" keuchte sie. Sie war wie eine
Furie und ihre Wildheit steckte auch mich an. Noch einige heftige Stöße und ich kam.


Danach waren wir beide so erschöpft, dass ich, auf ihrem Rücken liegend, fast eingeschlafen
wäre. Erst als mein Penis aus ihrem engen Kanal herausrutschte, wurden wir uns dieser
wilden Nummer bewusst.
"Wow, wer hätte das gedacht, dass mein Sechszehnjähriger Neffe es mir so gut besorgen
könnte." Mit diesen Worten drehte sie sich zu mir und wir küssten uns wild. Irgendwie schaffte
sie es sofort wieder, mich zu erregen und als sie sah, dass mein Penis sich wieder mit Blut
füllte, fing sie an zu lachen.


"Ich dachte schon, ich sei unersättlich." Dann stand sie vom Bett auf. "Allerdings hab' ich noch
einiges im Haushalt zu tun und ich würde vorschlagen, wir beide nehmen erst mal eine Dusche
und du gehst zum Fußballspielen. Sonst merkt dir Manfred heute Abend noch etwas an." Es
stimmte, ich war unersättlich, wenn es um Sex mit ihr ging. Andererseits sah ich auch ein, dass
sie sich nicht nur zu diesem mit mir beschäftigen konnte. Und darüber hinaus dachte ich mir,
dass wir beide nach einer kleinen Pause noch heißer aufeinander seien.
Das war die Theorie. Als ich allerdings ihren aufregenden Körper betrachtete, als sie aus der
Dusche stieg und sich abtrocknete, meldeten sich meine Triebe wieder bei mir. Cornelia jedoch
ignorierte meinen steifen Schwanz und begann, sich anzuziehen. Wieder trug sie einen
aufregend knapp geschnittenen Tanga und als ich nach ihren knackigen Arschbacken tastete,
erinnerte sie mich noch einmal daran, dass wir beide für den Rest des Tages getrennte Wege
gehen sollten. Das letzte, was ich von ihr sah, war, dass sie sich einen kurzes, weites
Sommerkleid anzog und zum Einkaufen fuhr.